Mercedes Benz Fashion Week Berlin: Tag 1

 

Was für eine Woche!

Es ist 03:00 Uhr morgens, unser Wecker klingelt. Normalerweise bin ich ein ziemlicher Muffel, wenn es um’s Aufstehen geht , aber diesesmal saß ich senkrecht im Bett und sagte aufgeregt zu Lisa „Aufsteeehen, es geht nach Berlin zur Fashion Weeeek “. Eigentlich sollte es recht schnell gehen: Frühstücken, Koffer ins Auto und auf geht’s. Aber das Wetter hat uns ein Strich durch die Rechnung gemacht. Bei -15 Grad war mein Kofferraum zugefroren und wir haben die ganzen Koffer nicht ins Auto bekommen :D. Gut, dass die Nachbarn am Schlafen waren, denn es sah bestimmt reichlich dämlich aus, wie wir versucht haben mit einem Föhn mein Kofferraum aufzutauen 😀 ! (Aber hey, es hat geklappt :D)

Am Dienstagmorgen sind wir dann mit ein bisschen Verspätung in der Hauptstadt angekommen und mussten daher leider die erste Show von SADAK ausfallen lassen. Nachdem wir in unserem Appartement am Brandenburger Tor eingecheckt und uns schnell fertig gemacht haben, ging es los zu der Runway Show von Sportalm. Für mich war es das erste Mal, dass ich auf der Fashion Week sein durfte und ich war gespannt, was uns dort alles erwartet.

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Im Mercedes Benz Zelt war es schön warm und es gab alles was das Herz begehrte. Vom Hairstyling von L‘Oréal, über eine kleine Make-Up Lounge von Maybelline, bei der sich die Besucherinnen ihr Make-Up auffrischen lassen konnten, bis hin zu einer Sitzecke von Mastercard, in der man noch schnell sein Handy aufladen konnte.

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Um 13:30 Uhr ging die Show los: Passend zu den Temperaturen draußen präsentierte das Label Sportalm aus Kitzbühel Skimode in einem Mix aus Sportlichkeit und Femininität. Mir persönlich hat die Kollektion sehr gut gefallen.

Das Highlight der Show war, dass eines der Models ein kleines niedliches Baby im Sportalm-Look über den Laufsteg trug.

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Nach der Show ging es mit dem Shuttle-Service weiter zur Premium Exhibition, einer Fachmesse für Mode, bei der die neusten Trends aus vielen verschiedenen Bereichen vorgestellt wurden.

Dadurch, dass wir mittlerweile bereits seit 15 Stunden unterwegs waren, haben wir uns dafür entschieden, den Abend gemütlich in unserem Appartement ausklingen zu lassen, damit wir am nächsten Morgen auch wieder fit sind.

Fortsetzung Teil 2 folgt..

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